Nachhaltigkeit bei Sievert

Aus den Herausforderungen unserer Zeit leiten wir für uns drei zentrale Handlungsfelder für nachhaltiges Handeln ab: Mensch, Wertschöpfung und Umwelt.

Mensch

 

Unsere Mitarbeiter sind die Grundlage für den Unternehmenserfolg von Sievert. Wir investieren viel, um unseren Mitarbeitern das Beste zu geben: einen Job mit Zukunft. Um dies zu realisieren, schaffen wir für jeden unserer Mitarbeiter ein sicheres und gesundheits­bewahrendes Arbeitsumfeld mit fairen Rahmenbedingungen.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Aus- und Weiterbildung
  • Faire Arbeitsbedingungen
  • Chancengerechtigkeit

 

Als Familienunternehmen mit 100-jähriger Tradition fühlen wir uns nicht nur unseren Mitarbeitern, sondern auch der Gesellschaft verpflichtet. Wir leben diese Verantwortung aktiv, sehen uns als Vorbild und setzen mit unseren Taten Zeichen.

Wertschöpfung

 

Wir machen Gebäude umweltfreundlicher und verlängern ihre Lebenszyklen. Der Gebäude­lebenszyklus beginnt bei der Errichtung und endet beim Abriss oder der Umnutzung. Bei der Errichtung kommt es zu einem extremen Energieverbrauch (sog. Graue Energie) und auch am Ende des Gebäude­lebenszyklus verschlechtert sich die Klimabilanz durch zunehmende Mängel an der Gebäudehülle oder Wartungsstau, bis es schließlich zum Abriss kommt. Vermeidung von Abriss heißt auch Schonung von Deponie­kapazitäten und Ressourcen für die Neu­errichtung. Eine Vielzahl unserer Produkte trägt dazu bei den Lebenszyklus von Gebänden nachhaltig zu verlängern:

 

Darüber hinaus sorgen wir mit tubag dafür, dass Kulturgüter und historische Gebäude erhalten werden. Zusammengefasst beschäftigen uns beim Thema Wert­schöpfung nachstehende Themen:

Umwelt

 

Ein erheblicher Anteil der globalen CO2-Emissionen macht die Bau- und Gebäude­wirtschaft aus. Hier ist also einer der größten Hebel für mehr Nachhaltigkeit, auf den wir als Sievert positiven Einfluss nehmen wollen. Hier beschäftigen uns folgende Themen:

  • CO2-Emissionen
  • Abfallaufkommen
  • Natürliche Ressource
  • Immissionen

 

Unsere Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Footprints:

Bis 2045 will die Bundesregierung einen klimaneutralen Wohnungs­bestand schaffen. Doch ohne Neubau und vernünftige Sanierungen von Bestands­immobilien können die Klima­schutzziele nicht erreicht werden: 18 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen laut einer aktuellen Studie der „Arbeits­gemeinschaft für zeitgemäßes Bauen“ (ARGE) aus dem Gebäudesektor. Wir leisten unseren Beitrag zum klimagerechten Wohnen: